Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

    Sodastream bleibt Ziel von Boykottkampagnen

    15 Nov 2018

    Im August 2018 gab der Konzern Pepsi Co seine Absicht bekannt, das israelische Unternehmen Sodastream zu übernehmen. An der Praxis und den Auswirkungen des Wirtschaftens von Sodastream ändert sich auch mit der Übernahme nichts. Der Hersteller von Trinkwassersprudlern bleibt Ziel von weltweiten Boykottkampagnen wegen seiner Komplizenschaft in schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen gegen die Palästinenser_innen.

    Netta Barzilai, Kulturbotschafterin für Israels Besatzungs- und Apartheidregime

    06 Nov 2018

    Als israelische Gewinnerin des Eurovision Song Contest vertritt die Sängerin Netta Barzilai den Staat und beteiligt sich an den Bemühungen der israelischen Regierung, einen falschen Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Verletzungen der palästinensischen Menschenrechte und Völkerrechtsverletzungen zu verschleiern.

    Netta tritt am 13. November 2018 in Zürich auf.

    Studierende der Sozialen Arbeit sollen in Verharmlosungsstrategien eingebunden werden

    12 Okt 2018

    An der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) wird eine Studienreise nach Israel damit beworben, dass dort «Professionelle der Sozialen Arbeit wertvolle Erkenntnisse über den Prozess der Integration fremder Kulturen» erfahren können. Die Palästinenser_innen werden in der Ausschreibung dagegen mit keinem Wort erwähnt. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Reise in einen Staat führt, der über die Palästinenser_innen ein Apartheidregime errichtet hat.

    Flugblatt von BDS-Aktivist_innen aus Basel an die Studierenden

    Petition: Keine Bühne für die Apartheid

    09 Okt 2018

    Eine Gruppe von Musiker*innen und Aktivist*innen hat eine Petition gegen eine Schweizer Teilnahme am Eurovision Song Contest 2019 in Israel lanciert. Die israelische Regierung versucht, durch das Austragen des Eurovision von Menschen- und Völkerrechtsverletzungen abzulenken.

    BDS Schweiz ruft dazu auf, die Petition an die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG/SSR) zu unterstützen.

    Zur Petition

    Führender Theaterschauspieler Israels verabschiedet sich nach Deutschland und unterstützt BDS

    01 Okt 2018

    Itay Tiran, der weithin bekannt ist „als Israels führender Theaterschauspieler und -direktor“, sprach sich in einem Interview mit Haaretz für die palästinensisch geführte Kampagne Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) aus. „BDS ist eine legitime Form des Widerstands. Und wenn wir eine bestimmte Art von politischer Diskussion propagieren wollen, die nicht gewalttätig ist, müssen wir diese Stimmen stärken, auch wenn es schwierig ist“ sagte Tiran und fügte hinzu: „ich denke eine normale politische Linke sollte BDS unterstützen“

    Puma, beende das Sponsoring israelischer Vereine aus illegalen Siedlungen

    28 Sep 2018

    Mehr als 200 palästinensische Fussballvereine und Sportverbände fordern das Unternehmen Puma in einem offenen Brief auf, die Unterstützung für den israelischen Fussballverband einzustellen. Denn der Verband nimmt Vereine aus illegalen israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet auf.

     

    Vorschnelle Verteidigung der israelischen Union der Sozialarbeiter*innen

    25 Sep 2018

    Avenir Social, der Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz, hat in einer Stellungnahme den Entscheid des Internationalen Verbands der Sozialarbeiter*innen kritisiert, Stellung für die Rechte der Palästinenser*innen zu beziehen und die israelische Union der Sozialarbeiter*innen als parteiisch zu betrachten. Mit einem offenen Brief an Avenir Social haben nun Sozialarbeiter*innen aus der Schweiz auf diese vorschnelle Verteidigung des israelischen Berufverbands reagiert.

    BDS Schweiz unterstützt die Initiative „Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer!“

    15 Sep 2018

    Schon heute beliefert die Schweiz Länder mit Waffen, die verantwortlich sind für zahlreiche zivile Todesopfer. Unter anderem Israel. Die Waffenlobby und der Bundesrat wollen, dass solche Rüstungsexporte in Zukunft noch einfacher werden. Ein Bündnis von Organisationen, darunter BDS Schweiz, sucht deshalb 25’000 Menschen, die bereit sind, je vier Unterschriften gegen diesen skandalösen Entscheid zu sammeln.

    Rückzug von Referent*innen von Physik-Workshop in illegaler Siedlung

    14 Sep 2018

    Sechs von elf eingeladenen Referent*innen haben ihren Rückzug aus einem Physikworkshop an der Ariel Universität bestätigt. Die Uni steht auf besetztem palästinensischem Land in einer illegalen israelischen Siedlung. Palästinensische Wissenschaftler*innen haben alle Sprecher*innen aufgefordert, sich aus dem Workshop zurückzuziehen.

Alle Artikel unter den einzelnen Kampagnen oder im Archiv.

Gegen jeden Rassismus!

Die BDS-Bewegung setzt sich für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit ein. Verankert in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, respektiert sie die grundlegenden Rechte aller, unabhängig von ethnischer, religiöser oder geschlechtlicher Identität.

BDS Schweiz stellt sich entschieden gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus, einschliesslich Islamophobie und Antisemitismus.

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

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