Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

    Aktivitäten von BDS Schweiz 2016

    Während 2014 aus Anlass des Gazakriegs und 2015 mit der Drohnenkampagne zahlreiche Aktionen stattfanden, hat sich BDS Schweiz im vergangenen Jahr vermehrt auf weniger „sichtbare“ Aktivitäten konzentriert. Israel hat eine breit angelegte Kampagne zur Kriminalisierung der BDS-Bewegung begonnen, die auch in der Schweiz von Verbündeten der israelischen Regierung aufgegriffen wurde. In diesem Artikel sind die wichtigsten Aktivitäten und Ereignisse aufgelistet, die uns als BDS Schweiz im letzten Jahr beschäftigt haben.

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    200 europäische Rechtsgelehrte bekräftigen das Recht auf BDS

    Rechtsgelehrte aus 15 europäischen Ländern, darunter der Schweiz, beurteilen Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen Israel als „rechtmässige Ausübung der Meinungsfreiheit“. Aktivist_innen der BDS-Bewegung begrüssen die Erklärung als „bedeutenden Dämpfer für die repressive Kriegsführung Israels gegen BDS auf juristischer Ebene” und „entscheidenden Schritt“ für ihr Recht, mittels Boykott die grundlegenden Rechte der Palästinenser_innen zu verteidigen.

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    Übersicht der BDS-Erfolge 2016

    Auch in diesem Jahr ist BDS weiter gewachsen - trotz der verzweifelten Bemühungen Israels, die Bewegung zu zerschlagen. Grosse multinationale Unternehmen stoppten ihre Beteiligung an israelischen Menschenrechtsverletzungen, Städte erklärten sich zu "Apartheid-freien Gebieten" und Kirchen zogen ihr Kapital aus israelischen Banken und mitverantwortlichen Unternehmen ab. Die nachfolgende Zeittafel fasst einige der wichtigsten Erfolge weltweit zusammen.

    Auf ein erfolgreiches 2017!

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    Leser_innenbrief: BDS misst Israel an realer Politik

    In der Basler Zeitung erschien am 23. November 2016 ein Gastbeitrag in dem die Basler Regierungsratskanditatin Heidi Mück, die die Konsumboykottkampagne unterstützt, angegriffen und einmal mehr behauptet wird, BDS sei antisemitisch. Aktivist_innen entgegnen in einem Leser_innenbrief, dass BDS Israel an seiner realen Politik misst und den Israelis zumutet, die fundamentalen Grundrechte aller und zu respektieren.

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    Genfer Protest gegen die Teilnahme an Round Tables

    Das Genfer Restaurant La Bottega nimmt an der kulinarischen Veranstaltung Round Tables in Tel Aviv teil. Am 17. November 2016 haben Aktivist_innen vor dem Restaurant protestiert und Flugblätter mit einem Menu, das auf die Situation der palästinensischen Bevölkerung anspielt, verteilt.

    Schau dir hier das Video über die Aktion an und lies das Flugblatt.

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    Hewlett-Packard wird Boykott-Ziel

    Der Boykotts des US-amerikanischen IT-Grosskonzerns Hewlett-Packard (HP) stösst auf zunehmendes Interesse. Das Unternehmen wird unter AktivistInnen der Palästinasolidaritätsbewegung in mehreren Ländern als neues heisses Ziel gehandelt.

    Von Stephanie Westbrook

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    Werde aktiv: Freiheit für Salah Al-Khawaja

    Menschenrechtsverteidiger Salah Al-Khawaja wird seit dem 25. Oktober 2016 im israelischen Militärgefängnis Petah Tikva festgehalten. Er befindet sich nach pausenlosen Verhören und Schlafentzug in einem schockierenden körperlichen Zustand. BDS Schweiz verlangt seine sofortige Freilassung und hat sich an den Bundesrat und die Schweizer Behörden vor Ort gewendet.

    Auch du kannst helfen!

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    Petition: Boykottiert HP

    Hewlett Packard (HP) versorgt Israel mit Technologie für die Blockade des Gazastreifens, die fortdauernde Kolonisierung, Checkpoints und ein rassistisches Ausweissystem. Wir rufen HP auf, sich nicht mehr an der brutalen Unterdrückung und der Apartheid zu beteiligen. Wir verpflichten uns, keine Produkte von HP zu kaufen.

    Unterzeichne die Petition jetzt!

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    EU anerkennt das Recht auf BDS

    Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, verurteilt Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger_innen und bekräftigt das Recht von europäischen Bürger_innen auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Auch die Beteiligung an der palästinensisch-geführten Bewegung für Boykott, Desinvestition und-Sanktionen (BDS) werde durch dieses Recht geschützt.

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Alle Artikel unter den einzelnen Kampagnen oder im Archiv.

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

© BDS Schweiz