Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

  • Angriff auf BDS scheitert im Ständerat

    13.06.2017

    Am 13. Juni 2017 hat der Ständerat einem Versuch, die finanzielle Unterstützung von Organisationen, die sich für die Einhaltung von Menschenrechten und des Völkerrechts in Israel/Palästina einsetzen, zu kriminalisieren und zu verbieten, eine klare Absage erteilt. Eine Motion von Nationalrat Christian Imark mit dieser Absicht wurde in einer geänderten Fassung angenommen. Gestrichen wurde unter anderem die Forderung, keine Organisationen zu unterstützen, die zu BDS (Boykott, Desinvestition und Sanktionen) gegen Israel aufrufen. Das Schweizer Aussendepartement (EDA) hat zuvor in einer Sitzung mit der Aussenpolitischen Kommission des Ständerats bekräftigt, dass BDS nicht völkerrechtswidrig ist.

    Medienmitteilung BDS Schweiz

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  • Swiss Parliament rejects effort to criminalize BDS and commitment to human rights in Israel/Palestine

    13.06.2017

    On June 13, the Council of States (upper house of the Swiss parliament) clearly rejected an effort to criminalize and ban the financial support of organizations committed to promote human rights and international law in Israel/Palestine. A motion put forward by National Councillor Christian Imark with this intention was adopted in an amended version. Among other things, the demand not to support any organizations calling for BDS (boycott, divestment and sanctions) against Israel was discarded. In an earlier meeting with the Foreign Affairs Committee of the Council of States, the Swiss Federal Foreign Office (FDFA) reaffirmed that BDS is not contrary to international law.


    Press release BDS Switzerland 

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  • Palästinensischer Hungerstreik nach 40 Tagen beendet

    29.05.2017

    Nach 40 Tagen haben palästinensische Gefangene ihren Hungerstreik beendet und einen Sieg in Bezug auf ihre humanitären Forderungen erklärt. Die Erklärung folgte nach 20-stündigen Verhandlungen zwischen der Führung der Hungerstreikenden und den israelischen Gefängnisbehörden. Die erfüllten Forderungen sind ein wichtiger Schritt im Kampf um Würde und Grundrechte der Gefangenen.

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  • Israelische Ex-Aussenministerin in Lugano

    27.05.2017

    Auf Einladung der Gesellschaft Schweiz-Israel tritt am kommenden Sonntag, 28. Mai 2017, die israelische Politikerin und frühere Aussenministerin Tzipi Livni am Swiss-Israel Day in Lugano auf. BDS Schweiz verurteilt die Einladung einer Mitverantwortlichen für den Angriffskrieg auf den Gazastreifen im Winter 2008/09 und die Unterstützung dieses Anlasses durch die Tessiner Kantonalbank.

    Medienmitteilung BDS Schweiz

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  • Demonstration gegen den Swiss-Israel Day am 28. Mai

    24.05.2017

    Am „Swiss-Israel Day“ am 28. Mai 2017 in Lugano wird die ehemalige israelische Aussenministerin Tzipi Livni auftreten, die für den israelischen Angriff auf den Gazastreifen 2008/09 mitverantwortlich ist. Ein Bündnis von verschiedenen Organisation ruft zu einer Demonstration gegen die Veranstaltung und den Besuch von Livni auf.

    Geben wir ihr die Begrüssung, die sie verdient!

    Sonntag, 28. Mai, 16.00 Uhr
    Vor dem Palazzo dei Congressi in Lugano, (Piazza Indipendenza 4)

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  • BDS: Wahrung unserer Rechte, Widerstand gegen die andauernde Nakba

    15.05.2017

    Am 15. Mai 2017 findet der 69 Jahrestag der Nakba von 1948, der massenhaften Vertreibung der Palästinenser_innen aus ihrer Heimat, statt. Aus diesem Anlass ruft nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC) auf, BDS-Kampagnen zu verstärken. Denn BDS ist das wirksamste Mittel, um das palästinensische Volk in seinem Streben nach den unveräusserlichen und von der UNO verbürgten Rechten zu unterstützen und gewaltfreien Widerstand gegen die anhaltende und sich weiter verschärfende Nakba zu leisten.

    Erklärung des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusss (BNC) zum Nakba-Tag 2017

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  • Norwegens grösster Gewerkschaftsverband unterstützt BDS

    14.05.2017

    Der norwegische Gewerkschaftsverband (Landsorganisasjonen i Norge, LO), der nahezu eine Million Arbeiter_innen vertritt, hat am 12. Mai 2017 sich dem vollständigen Boykott von Israel angeschlossen, um die völkerrechtlich garantierten Rechte für die Palästinenser_innen durchzusetzen.

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  • Solidarität mit den hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen

    03.05.2017

    Die Europäische Koordination von Ausschüssen und Verbänden für Palästina (ECCP) – ein Netzwerk von 42 europäischen Komitees, Organisationen, NGOs, Gewerkschaften und internationalen Solidaritätsbewegungen aus 19 europäischen Ländern – bekundet ihre Unterstützung und Solidarität mit den rund 1'500 palästinensischen Gefangenen, die sich seit dem 17. April im Hungerstreik befinden.

    Wir ersuchen die EU und ihre Mitgliedsstaaten mit Nachdruck, die israelische Regierung aufzufordern, Strafmassnahmen gegen die Hungerstreikenden einzustellen, die Haftbedingungen zu verbessern und nicht zuletzt die Praxis der Administrativhaft und das Apartheid-Militärgerichtssystem zu beenden und allen Gefangenen das Recht auf Rechtsbeistand und ein faires Verfahren zuzugestehen.

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  • Hungerstreik für Freiheit und Würde

    01.05.2017

    Über 1500 palästinensische Gefangene sind seit dem 17. April 2017 – dem Tag der palästinensischen Gefangenen – in einem kollektiven Hungerstreik. Der Streik unter der politischen Parole „Freiheit und Würde“ hebt eine Reihe der Hauptforderungen der palästinensischen Gefangenen hervor, einschliesslich Familienbesuche, angemessene medizinische Versorgung, ein Ende der Bedingungen, die Missbrauch ermöglichen, ein Ende der Isolationshaft und der ohne Anklage und Gerichtsverfahren verhängten Administrativhaft.

    Unterstützt die Gefangenen und werdet aktiv!

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

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