Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

  • Zürich: Nick Cave, bitte spiel nicht in Tel Aviv

    14.11.2017

    BDS Zürich forderte Nick Cave vor seinem Konzert am 12. November 2017 im Zürcher Hallenstadion auf, seine Auftritte in Tel Aviv absagen. Eine internationale Kampagne bittet den Musiker, sich dem kulturellen Boykott Israels anzuschliessen.

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  • "Botschafterin Israels" Batsheva in Genf

    08.11.2017

    Das Genfer BDS-Kollektiv hat erfahren, dass die israelische Tanzkompanie Batsheva in Genf ihr Werk Last Work im kommenden Dezember aufführen wird. Batsheva wird vom israelischen Kulturministerium als "die vielleicht bekannteste globale Botschafterin der israelischen Kultur" angepriesen.

    Offener Brief zum Auftritt von Batsheva in Genf

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  • Besuch der Golanhöhen zeigt Schweizer Zusammenarbeit mit Besatzungsarmee

    04.11.2017

    Im Rahmen des Kaufs von israelischen Drohnen des Herstellers Elbit Systems besuchten Delegationen der Schweizer Armee mehrere Male die durch Israel besetzten Golanhöhen. Nun lässt ein Sprecher der Armee verlauten, es hätte sich um einen Kommunikationsfehler gehandelt. Der Vorfall ist jedoch kein Versehen, sondern zeigt deutlich, dass die Schweiz durch ihre militärischen und anderen Beziehungen zu Israel systematisch dessen Völker- und Menschenrechtsverletzungen als normal hinnimmt und sich mitschuldig macht an der Aufrechterhaltung eines Unrechtszustands und der Straflosigkeit Israels.

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  • Indische Organisation mit 16 Millionen Mitglieder schliesst sich BDS an

    26.10.2017

    Im Oktober 2017 hat die grösste bäuerliche Organisation Indiens, All Indian Kisan Sabah (AIKS), erklärt, dass sie sich der BDS-Bewegung anschliesst. AIKS ist in 21 indischen Teilstaaten vertreten und hat über 16 Millionen Mitglieder.

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  • Erste Schritte der UNO für ein Ende der israelischen Straflosigkeit

    22.10.2017

    Mit der Veröffentlichung einer Datenbank mit Firmen, die in israelischen Siedlungen im tätig sind, beginnen UN-Behörden endlich, Israel für seine Völkerrechtsverletzungen zur Verantwortung zu ziehen, obwohl sie dabei auf heftigen Widerstand Israels und seiner Verbündeten stossen

     

     

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  • Schweizer Koch an Round Tables Tour in Tel Aviv

    08.10.2017

    Der Schweizer Starkoch Sven Wassmer nimmt an der Round Tables Tour 2017 in Tel Aviv teil. Eine internationale Kampagne fordert die Teilnehmer_innen diese kulinarischen Propagandaveranstaltung, die der Weisswaschung israelischer Völker- und Menschenrechtsverletzungen dient, auf, ihre Teilnahme abzusagen. BDS Schweiz hat sich deshalb mit einem Brief an den Koch des Restaurant 7132 Silver in Vals gewendet.

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  • NGO Monitor und sein Kampf gegen die palästinensischen Rechte

    09.09.2017

    Die Motion Imark wie auch die kürzliche Suspendierung der Schweizer Finanzierung des Human Rights & International Humanitarian Law Secretariat in Ramallah sind direkt oder indirekt mit verleumderischen Informationen verbunden, die der israelische NGO Monitor verbreitet.

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  • Können Kartoffeln aus Israel unter den aktuellen Bedingungen nachhaltig sein?

    21.07.2017

    Dieses Jahr verkaufte Coop zum ersten Mal israelische Kartoffeln mit dem Knospe-Label, das von Bio Suisse vergeben wird und Produkte auszeichnen soll, die unter ökologischen, nachhaltigen und gerechten Bedingungen hergestellt werden. Vor dem Hintergrund der in Israel/Palästina stattfindenden systematischen Diskriminierung bei der Wasser- und Landnutzung scheint diese Zertifizierung den Prinzipien von Bio Suisse zu widersprechen. BDS Schweiz fordert, dass israelische Produkte nicht zertifiziert werden, solange sich die politischen Rahmenbedingungen für die landwirtschaftliche Produktion nicht ändern und die israelische Land- und Wasserpolitik systematische diskriminierende Elemente enthält.

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  • Von Jerusalem bis München: Der Vormarsch der Hetzer

    17.07.2017

    Dieses Jahr hat Münchens Bürgermeister unmissverständlich klargemacht, dass seine Stadtverwaltung für Krieg und Besatzung steht. Die Botschaft wurde von einigen CSU- und SPD-Stadträten aufgegriffen, denen es darum geht, einmal mehr die israelische Politik zu kopieren, indem sie die BDS-Bewegung mit einem Bann belegen – also die Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen den Staat Israel.

    Erklärung der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

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