Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

  • Unter israelischem Druck anerkennt der Giro d'Italia die Annexion Jerusalems

    10.12.2017

    Nachdem israelische Minister_innen wegen der Verwendung des Begriffs „Westjerusalem“ mit dem Rückzug von Sponsorengeldern für den Giro d'Italia drohten, entscheiden sich die Organisator_innen des Rennens, Israels illegale Annexion von Ostjerusalem anzuerkennen.

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  • VCS beharrt auf Werbung für Sodastream

    09.12.2017

    Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) macht Werbung für Sodastream. Auf Kritik an der Zusammenarbeit mit dem israelischen Unternehmen, das sich an der Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung (sei es früher in den besetzten Gebieten oder heute im Naqab/Negev) beteiligt und aktiv die israelische Politik verharmlost, geht der VCS nicht ein. BDS Schweiz kritisiert diese Reaktion vonseiten des VCS, der für sich in Anspruch nimmt, fortschrittlich und ökologisch zu sein.

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  • Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels

    06.12.2017

    BDS Schweiz verurteilt die Erklärung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Während dieser Schritt auf der einen Seite als klare Provokation und als ein hoch symbolische Geste angesehen werden kann, sehen wir darin gleichzeitig aber auch die äusserlich sichtbare Bestätigung einer Parteinahme der Vereinigten Staaten, die Israel seit Jahrzehnten ungeachtet aller Völker- und Menschenrechtsverletzungen politisch, militärisch und finanziell massiv unterstützen. Die verbale Verurteilung durch nahezu alle anderen Staaten der Welt darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese bislang darauf verzichtet haben, wirksame Druckmittel gegenüber Israel anzuwenden, um dieses zu einer völkerrechtskonformen Politik zu drängen. Die Verhängung von Sanktionen ist überfällig.

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  • Brief des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses an den Stadtrat von München

    22.11.2017

    Der vom Münchener Stadtrat diskutierte Antrag erhebt den schwerwiegenden Vorwurf des Antisemitismus gegen unsere Menschenrechtsbewegung und sieht vor, gegen Personen und Organisationen, die die BDS-Bewegung in der Stadt München unterstützen, Sanktionen einzuleiten. Als direkt Betroffene erwartet der nationale palästinensische BDS-Ausschuss im Namen von Fairness, dass Münchens Stadträte und Stadträtinnen der Stellungnahme zu diesem Vorwurf Aufmerksamkeit schenken und diesen Antrag nicht unterstützen.

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  • Zürich: Nick Cave, bitte spiel nicht in Tel Aviv

    14.11.2017

    BDS Zürich forderte Nick Cave vor seinem Konzert am 12. November 2017 im Zürcher Hallenstadion auf, seine Auftritte in Tel Aviv absagen. Eine internationale Kampagne bittet den Musiker, sich dem kulturellen Boykott Israels anzuschliessen.

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  • "Botschafterin Israels" Batsheva in Genf

    08.11.2017

    Das Genfer BDS-Kollektiv hat erfahren, dass die israelische Tanzkompanie Batsheva in Genf ihr Werk Last Work im kommenden Dezember aufführen wird. Batsheva wird vom israelischen Kulturministerium als "die vielleicht bekannteste globale Botschafterin der israelischen Kultur" angepriesen.

    Offener Brief zum Auftritt von Batsheva in Genf

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  • Besuch der Golanhöhen zeigt Schweizer Zusammenarbeit mit Besatzungsarmee

    04.11.2017

    Im Rahmen des Kaufs von israelischen Drohnen des Herstellers Elbit Systems besuchten Delegationen der Schweizer Armee mehrere Male die durch Israel besetzten Golanhöhen. Nun lässt ein Sprecher der Armee verlauten, es hätte sich um einen Kommunikationsfehler gehandelt. Der Vorfall ist jedoch kein Versehen, sondern zeigt deutlich, dass die Schweiz durch ihre militärischen und anderen Beziehungen zu Israel systematisch dessen Völker- und Menschenrechtsverletzungen als normal hinnimmt und sich mitschuldig macht an der Aufrechterhaltung eines Unrechtszustands und der Straflosigkeit Israels.

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  • Indische Organisation mit 16 Millionen Mitglieder schliesst sich BDS an

    26.10.2017

    Im Oktober 2017 hat die grösste bäuerliche Organisation Indiens, All Indian Kisan Sabah (AIKS), erklärt, dass sie sich der BDS-Bewegung anschliesst. AIKS ist in 21 indischen Teilstaaten vertreten und hat über 16 Millionen Mitglieder.

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  • Erste Schritte der UNO für ein Ende der israelischen Straflosigkeit

    22.10.2017

    Mit der Veröffentlichung einer Datenbank mit Firmen, die in israelischen Siedlungen im tätig sind, beginnen UN-Behörden endlich, Israel für seine Völkerrechtsverletzungen zur Verantwortung zu ziehen, obwohl sie dabei auf heftigen Widerstand Israels und seiner Verbündeten stossen

     

     

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

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