Angriffe gegen BDS

  • Die „IHRA Arbeitsdefinition von Antisemitismus“

    01.02.2018

    Die „IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus“ wurde von verschiedenen europäischen Ländern formal angenommen. Entgegen immer wieder aufgeführten Behauptungen enthält die angenommene Kurzversion der Defintion keine weiterführenden Absätze, die Kritik an Israel mit Antisemitismus verschmelzen.

    Informationen und Empfehlungen der Europäischen Koordination der Komitees (ECCP) und Vereine für Palästina und von Free Speech on Israel

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  • Konzertabsage von Lorde hat nichts mit Antisemitismus zu tun

    11.01.2018

    Jan Kedves wirft in in der Süddeutschen Zeitung, dem Tagesanzeiger und dem Bund der Popsängerin Lorde vor, der „antisemitischen“ BDS-Bewegung aufgesessen zu sein. Er folgt mit dieser Verleumdung einer israelischen Kampagne mit dem Ziel, die BDS-Kampagne zu delegitimieren.
    Lorde hat ihr Konzert in Israel abgesagt, nachdem sie von neuseeländischen Menschenrechtsgruppen auf die BDS-Kampagne aufmerksam gemacht wurde.

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  • ECCP-Erklärung zu Israels BDS-Blacklist

    11.01.2018

    BDS Schweiz ist Mitglied von ECCP, einer von 20 Organisationen, die auf einer im Januar 2018 veröffentlichen Liste der israelischen Regierung stehen. Mitgliedern dieser Organisationen, die sich für die Rechte der Palästinenser_innen einsetzen, soll die Einreise nach Israel/Palästina verwehrt werden.

    Erklärung von ECCP

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  • Brief des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses an den Stadtrat von München

    22.11.2017

    Ein vom Münchener Stadtrat diskutierte Antrag erhebt den schwerwiegenden Vorwurf des Antisemitismus gegen BDS und sieht vor, gegen Personen und Organisationen, die die BDS-Bewegung in München unterstützen, Sanktionen einzuleiten. Als direkt Betroffene erwartet der nationale palästinensische BDS-Ausschuss, dass Münchens Stadträte und Stadträtinnen diesen Antrag nicht unterstützen.

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  • NGO Monitor und sein Kampf gegen die palästinensischen Rechte

    09.09.2017

    Die Motion Imark wie auch die kürzliche Suspendierung der Schweizer Finanzierung des Human Rights & International Humanitarian Law Secretariat in Ramallah sind direkt oder indirekt mit verleumderischen Informationen verbunden, die der israelische NGO Monitor verbreitet.

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  • Von Jerusalem bis München: Der Vormarsch der Hetzer

    17.07.2017

    Dieses Jahr hat Münchens Bürgermeister unmissverständlich klargemacht, dass seine Stadtverwaltung für Krieg und Besatzung steht. Die Botschaft wurde von einigen CSU- und SPD-Stadträten aufgegriffen, denen es darum geht, einmal mehr die israelische Politik zu kopieren, indem sie die BDS-Bewegung mit einem Bann belegen – also die Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen den Staat Israel.

    Erklärung der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost

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